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Bike & Music Weekend in Geiselwind 06.08. - 09.08.09

Das Bike & Musicweekend in Geiselwind ist vergleichbar mit den "großen" Autotreffen in Oschersleben oder VW-Blasen am Eurospeedway. Neben unzähligen Bikes gibt es auch eine große Anzahl an US-Cars zu sehen.

Alter spielte dabei keine Rolle. Neue Modelle standen einträchtig neben richtigen Oldschoolern.

Die Stars der US-Cars waren natürlich die Dragster. Wer sich über das Plakat im Hintergrund wundert:

Hier das Motto des Treffens **gzzz** gut gemachte Werbung für einen neuen Alkopop. Ideen muss man haben.

Auch ein Star bei dem Rahenprogramm. Ein Opel mit BMW-V8 Herz. Als eingefleischten Opellaner blutet einem da natürlich das Herz.

Wer den Opel und eine V-Rod Harley mal bei der Burnoutshow sehen möchte sollte einmal das Video anklicken.

Das Spielchen anders herum lief bei dieser Ente. Ein C20LET Opelmotor befeuert diesen Franzosen. Wem die Motorkennung nix sagt:

C20LET - 2,0 Liter 16V Turbomotor (ursprünglich aus einem Calibra) von EDS auf 320 PS aufgebohrt - Heckantrieb. Was dieses Ding mit der kleinen Ente macht kann man sich ja vorstellen.

Sonst gab es natürlich noch jede Menge richtig gute US-Cars zu sehen.

So jetzt mal genug von den 4 Rädern und zu den Bikes.

Ganz klarer Fall: Das Biketreffen ist eine große Show für Harleys. Ob Serie oder umgebaut außer auf einem "reinen" Harleytreffen findet man so schnell kaum so viele Eisenteile aus Milwaukee. Wenn man bedenkt das so eine Harley schnell den Preis eines guten Mittelklassewagens erreicht sind die Werte die auf dem Treffen herumstehen kaum zu beziffern.

So mal drei Beispiele von echt gut gelungenen Umbauten.

Nicht erschrecken. Jetzt kommen wir zu der Fighterszene. Hier werden Hauptsächlich Nakedbikes oder "alte" Sportmaschinen radikal umgebaut.

Handwerklich absolut top. Sicher mit das feinste was man finden kann.

Dragbikes gab es natürlich auch zu sehen. Suzi mit ca. 400 PS.

Die dürfen natürlich auch auf keinem Treffen fehlen. Skurrile Umbauten. Ob alter Hot Rod oder der rollende Streitwagen von Ben Hur. Alles war wieder dabei.

Apropos Ben Hur. Der Kollege hätte mal hier fragen können ob er sich die Räder ausleihen darf. Die hätte besser auf seinen Streitwagen gepasst.

28 Zoll - Na das wäre doch was ;o)

Auch ein Mittel gegen steigende Benzinpreise.

Hier ein paar Bilder vom Rahmenprogramm. Das war wirklich aller Ehren wert. Burnoutshow, Dragstershow und viele viele Livebands.

Fazit: Das Bike & Musikevent von Geiselwind ist eine Massenveranstaltung mit allen Vor- aber eben auch Nachteilen von diesen. Verpflegung, Location, Rahmenprogramm sind über alle Zweifel erhaben. Mc-Donalds und Burgerking quasi auf dem Gelände. Veranstaltungshalle mit allem drum und dran. Unzählige Händler und von der Dönerbude bis zum Pizzabäcker alles da. Rahmenprogramm absolut Top. Viel Livebands - und zwar richtig Gute. Was will man mehr?

Ja halt die Nachteile: Wie auf allen Treffen hast du dann halt bei der Masse auch viele Gestörte dabei. Burnouts mitten unter den Leuten unzählige Besoffene die sich dann versuchen zu prügeln - geht ja meistens nicht mehr so richtig :o) und natürlich die immer beliebten - ich kann mein Auto - Motorrad um 5.30 Uhr ohne Auspuff in den Begrenzer drehen lassen. Und das natürlich mindests so lange bis der halbe Platz wach ist.

Zu viele Leute und damit zu wenig Platz sprich man sieht halt nicht mehr alles oder bekommt erst gar keinen Platz mehr.

Alles in allem ein schönes Treffen wenn man so etwas mag. Für den Preis (27,00 EUR für das ganze Wochenende) kann man nicht meckern. Und zu sehen gab es auch genug.

(Klick auf das Bild zeigt das Panorama vom Campingground 1 Freitag früh)

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